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Neuigkeiten und Tests
In diesem
Bereich stellen wir Ihnen neue Teile und Erkenntnisse aus allen Bereichen des
Radfahrens vor. Aufgrund zahlreicher Nachfragen unserer Kunden, die Tests,
Messergebnisse und Gewichte in Radzeitschriften und Katalogen nicht
nachvollziehen können, haben wir uns außerdem entschlossen unsere eigenen Tests
und Erfahrungen zu veröffentlichen. Die Tests erfolgen mit freundlicher Unterstützung von Mitarbeitern,
Kunden und von uns betreuten Sportlern, welche uns von ihren Erfahrungen mit dem
vorgestellten Material berichten. In der Regel werden es nie die neuesten
Produkte sein, da es immer etwas dauert um eine aussagekräftige
Kilometerleistung erreichen zu können. Getestet wird nach Noten von 1 bis 6.
Gewichtsangaben sind von uns nachgewogen und nicht aus dem Katalog übernommen.
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Eingetroffen:
Der neue Powerbar Riegel - Natural Energy.
Fazit der Mitarbeiter-
und Kundenverkostung: Lecker
Eine echte
Bereicherung im Powerbarsortiment
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Unsere neue
Lieblings-Lampe.
Die Supernova E3 und E3
Pro haben wir in den letzten Monaten mehrfach verbaut und in verschiedenen
Versionen ausgiebig getestet.
Fazit: Bestes Licht,
beste Verarbeitung - schon der Halter ist ein Traum. In verschiedenen
Varianten ab 159,- Euro

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Eingetroffen:
Viele bunte, neue Griffe. |
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Wir haben zwei neue
Sattelklemmen im Programm, die sich in den letzten Monaten, besonders bei
Carbonstützen, sehr bewährt haben. Der große Vorteil beider Klemmen ist, daß
sie den Klemmdruck sehr gleichmäßig auf die Stütze verteilen.
Die erste Klemme
verteilt ihren Druck mit der unteren Schraube, wie gewohnt, indirekt über
den Rahmen auf die Stütze. Mit der oberen wird die Stütze direkt gehalten
und am rutschen gehindert. Zu haben für 10,- Euro. Für 27,2er und 31,6er
Stützen (32er und 35er Außenmaß).
Die zweite Klemme
verteilt ihren Druck mit zwei Schrauben über einen breiten Bereich. Diese
Klemme verwenden wir z.B. bei unserem El Bolido. Zu haben für 16,- Euro. Für
31,6er Stützen (35er Außenmaß).
Entschuldigt bitte
die schlechte Bildqualität, die Kamera hat leider immer verzoomt. |



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Eingetroffen:
Die neuen, überarbeiteten SQ Lab 611. |
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Eingetroffen:
Die neuen Limited´s von Brooks sind da.
Wir sind für Brooks
übrigens "Dealer of Excellence" . |

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Endlich wieder eingetroffen: Die hübsche kleine Italienerin 3T
Dorico Team und ihr Bruder ARX Pro |


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Eingetroffen:
Ritchey Pro Vorbauten in Wetblack |

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Eingetroffen:
Die bei uns seit Jahren
bewährten Miche Racing Box Naben gibt es jetzt auch als hübschen
Einsteigerlaufradsatz. Der Laufradsatz nennt sich Ruote Race und kommt mit
rot eloxierten Naben und wahlweise schwarzen, weißen oder rot eloxierten
Felgen. |
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Ausprobiert: Tuningteile von Token
Noch relativ neu auf
dem deutschen Markt ist der Teilehersteller Token wir haben uns mal ein
Päckchen schicken lassen und einige der hübschen Tuningteile in den Laden
geholt.
Hier mal ein kleiner Auszug -
Token Schnellspanner TK 233 - Titan - Road - 44,9g - Rot
Material:
Titanachse mit Aluhebel
Einsatzgebiet:
Rennrad
Farben:
Rot,Schwarz,Gold
Gewicht:
-
vorne
(ohne Federn):
20,50g
-
hinten
(ohne Federn): 22,60g
-
Federn: 4
x 0,45g = 1,80g
-
Gesamt: 44,90g
Nutzbare Achslänge (Mutter - Mutter, Einbaubreite):
- vorne: 112mm
- hinten: 148,5mm
Achsdurchmesser:
4,4mm
Interessantes Detail der
Spanner sind die der Länge nach gefrässten Spannachsen.
Token
Ventilverlängerung TOKEN 48 mm für 50 mm Felgen
Material:
Alu
Einsatzgebiet:
Rennrad
Farben:
Rot,Gold
Gewicht:
ab 3,9 Gramm
Innenlagerschalen TOKEN TK-877EX Hollow Tech
"Hollowtech
II"-CNC-Aluminiumschalen, Shimano-kompatibel,
MTB: passend für DEORE LX, XT und XTR HT II Kurbeln
Rennrad: passend für DURA ACE, ULTEGRA und 105er HT II Kurbeln
Im vergleich zu normalen
Shimano Lager aber etwas leichter und mit einfach zu tauschenden 6805er
Industrielagern.
Spacerset TOKEN 1 1/8" für Ahead-Vorbaute
aus Aluminium,
superleicht, anodisiert
Set mit je:
1 x Spacer 5 mm (3,2
g)
1 x Spacer 10 mm (6,2 g)
1 x Spacer 15 mm (9,2 g)
Steuersatz
Token "OMEGA T1/T3 TITANIUM"
Der
ultimative Titansteuersatz mit Keramiklagern - vollintegrierter 1 1/8" ahead
- komplett gedichtet
Top Cover: Titanium CNC
Gabelkonus: Titanium
Lager: Tiramic
Höhe: 10 mm
Gewicht: ca. 65 g (ohne Deckel)
Macht alles einen guten
Eindruck - wir informieren euch bald wie es mit der Haltbarkeit aussieht.

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Fertig: Cyclomanix FST Lady 2010 |
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Noch in der
Mache: Unser neues FST SLS |
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Fertig: Cyclomanix El Bolido - Papas neues Spielzeug
Unsere neue Carbonwaffe
für die Strasse |
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Fertig: Cyclomanix Touring SL Rohloff 2010 |
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Eingetroffen:
Shimano Ultegra 2009
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Schaltgruppe im Test: Campagnolo Super Record 2009
Gleich vorweg, der Verschleiß der neuen R11 Kette ist nicht wie befürchtet
deutlich höher als beim alten 10fach Modell, anfängliche Probleme sind
behoben und der Mehrverschleiß zur 10fach liegt etwa bei fünf Prozent.
Hauptsächliche Änderung bei der Super-Record, wie bei allen neuen Campagnolo
Gruppen sind die neu gestalteten Ergopower-Ultra Shift Hebel. Die neue
Ergonomie ist ein deutlicher Fortschritt, der Griff zu den asymmetrisch
geformten Höckern ist noch angenehmer als beim Vorgängermodell, der Umfang
des neuen Griffs liegt bei 13,2 cm, der des Vorgängers bei 13 cm. Die
markant ausgeformten, nach innen gebogenen Höcker sorgen für mehr Halt und
machen die Griffposition auf den Höckerspitzen bequemer und besser nutzbar.
Die
neue Form der Bremshebel bring sie näher an den Unterlenker und sorgt so für
einen besseren Griff (Bild 3). Die Bremsleistung ist auf sehr hohem Niveau,
hat sich aber im Vergleich zu den alten Hebeln nicht nochmals verbessert.
An
der Schaltmechanik hat sich außer dem zusätzlichen Gang ebenso nichts
geändert, die Gänge rasten sauber und sehr definiert mit lautem Klicken ein.
Die
Ergonomie der Schalthebel ist unverändert geblieben. So gibt es weiterhin
den Schalthebel hinter dem Bremshebel, der die Kette auf die größeren Ritzel
wechseln lässt und der Daumenschalter an der Innenseite dient zum
Hochschalten auf schwerere Gänge. Das Schaltverhalten ist tadellos, aber
etwas sensibel bei der Justage, da sich die Breite der Kassette nicht
verändert hat und die ehemals zehn Ritzel etwas zusammenrücken mussten, um
dem Elften etwas Platz zu machen.
Der
Verschleiß der 11fach Kassetten und der Kettenblätter liegt mit der Kette
auf gleichem Niveau. Wer seinem Geldbeutel einen Gefallen tun will montiert
statt der Super-Record oder Record Titan-Kassette eine Chorus Kassette aus
Stahl, hier liegt die Haltbarkeit deutlich höher.
Leistungsunterschiede
zwischen der Super-Record und der Record konnten wir nicht feststellen, da
beide Gruppen im Grunde baugleich sind. Allerdings ist die Super-Record
durch mehr Titan und Carbon etwas leichter und die Keramik-Lager in
Schaltröllchen und Innenlager sollten für eine längere Haltbarkeit sorgen.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (12 Tester, auf 8 Rädern - 5mal Super-Record und 3mal Record) über
11.000 km
Noten Bremse: 6x1, 5x1-2,
1x2
Noten Schaltung: 5x1,
5x1-2, 2x2
Noten Ergonomie: 10x1,
1x1-2,
1x2
Note
Alltagstauglichkeit: 1
Note Service: 1
(Die Alltagstauglichkeits - und Servicenote wird
durch unsere Werkstattcrew vergeben. Die Servicenote setzt sich
wie folgt zusammen - Aufwand des Zerlegens für Service und Reparatur,
Ersatzteilkosten und Verfügbarkeit.)
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Schaltgruppe im Test: 7900er Shimano Dura Ace 2009
Die
Schaltmechanik,
die bislang im Kopf des Bremsgriffs saß,
befindet sich nun im Innere des Griffkörpers und die
Schaltzüge
verlaufen nun wie bei Campagnolo und SRAM am Lenker. Das hat
technische Auswirkungen, denn
die Reibung eines Bowdenzugs steigt
mit
jeder Biegung, die der Zug zusätzlich nehmen muss.
Die Zugverlegung am Lenker bedeutet also
prinzipiell
eine
höhere Seilreibung als bei den bisher frei aus den
Schaltgriffen austretenden Zügen und genau damit hatte
Shimano in der Vergangenheit immer gegen die Züge
am
Lenker argumentiert,
aber
durch eine neue Beschichtung des Innenzugs im vorderen
Drittel bleiben die Bedienkräfte auf dem Niveau der Vorgänger. Die
durchsichtige Teflonbeschichtung
kompensiert
die
zusätzlichen Winkelgrade und verschleißt
nicht mehr so sehr wie
die Beschichtungen der Vorgänger der 7800er
Serie.
Die stärkste Änderung der
Gruppe betrifft die Schaltbremshebel. Die
Griffkörper
sind massiver geworden, die Oberseiten
flacher. Auch die Höcker im vorderen Teil der Griffe sind flacher, die
Hände können etwas weiter nach vorne
rutschen. Die Bremshebel sind nun betont
seitlich ausgestellt, sodass sie sich
vom Unterlenker aus besser greifen
lassen.
Gut
funktioniert auch die nun
einstellbare Griffweite.
Über Ergonomie kann
man streiten, aber einige unserer Fahrer,
Mitarbeiter und Kunden, die die neue Dura-Ace bereits einige
tausend Kilometer gefahren sind bemängeln die
neue Form der Griffe als nicht so angenehm wie die der Vorgänger, was aber
wohl einfach mit dem gestiegenen Umfang zu tun hat (13,8cm statt 12,8cm
siehe Bild 3), den Kritik kam nur von Fahrern und Fahrerinnen mit kleinen
Händen.
Am grundsätzlichen Schaltprinzip
hat sich nichts geändert. Die neue Mechanik arbeitet aber hörbar etwas
kerniger
als bisher, die Gänge werden sehr
definiert eingelegt. Der Leerweg des großen Schaltbremshebels hat wegen der ausgestellten
Bauweise etwas zugenommen, der eigentliche Schaltweg hingegen ist
geringfügig verkürzt. In Richtung eines
leichteren Gangs kann man
nur noch zwei Ritzel auf
einmal schalten, bisher waren
es drei. Auf ein kleineres Ritzel
geht es wie bisher schrittweise.
Die Schaltmechanik im Griff ist, anders als
bisher,
nicht gegen Umwelteinflüsse gekapselt. Und in den letzten Monaten mussten
wir einige Griffe
nachschmierten.
Das Schaltwerk am Hinterrad funktioniert, wie gewohnt, sehr
geschmeidig.
Bei Umwerfer und grossem Kettenblatt
konnte das Schaltverhalten
noch einmal verbessert werden. Dazu trägt eine neue Kette
bei, ein neuer Umwerfer sowie neue Zahnformen und
Kletterhilfen am gesamten Umfang
des großen Blatts. Die nun 5,8 Millimeter schmale
Kette ist mit hohlen Bolzen
und durchbrochenen Laschen leichter als
die alte. Vorsicht bei der Montage,
die Schaltfunktion wird durch
eine asymmetrische Bauweise unterstützt, die Laufrichtung der Kette
ist festgelegt! Die in Fahrtrichtung äußeren
Außenlaschen haben schräg
gestellte Kanten, die in die
Fräsungen des großen Kettenblatts greifen, wenn der
Umwerfer die Kette nach außen drückt. Ergebnis: deutlich verbessertes
Schalten unter Last. Ein kleiner Kritikpunkt ist das neue Kettenschloss der
7900er Kette, es verbiegt sich sehr leicht.
An der Kurbel und den Bremsen hat sich bei der Funktion nicht
viel verändert, beides funktioniert tadellos. Der Druckpunkt der Bremse ist
durch eine veränderte Übersetzung des Seileinholweges etwas härter geworden.
Die Bremsbeläge sind unverändert die alten R55 C2.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (34 Tester, auf 32 Rädern) über 50.000 km
Noten Bremse: 16x1, 12x1-2,
6x2
Noten Schaltung: 17x1,
14x1-2, 3x2
Noten Ergonomie: 11x1,
12x1-2,
6x2, 3x3(kleine Hände - Grösse 6), 2x4(sehr kleine Hände - Grösse 5)
Note
Alltagstauglichkeit: 1
Note Service: 1
(Die Alltagstauglichkeits - und Servicenote wird
durch unsere Werkstattcrew vergeben. Die Servicenote setzt sich
wie folgt zusammen - Aufwand des Zerlegens für Service und Reparatur,
Ersatzteilkosten und Verfügbarkeit.)
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Alu haben wir, Stahl haben wir, Carbon in K1, K3 und K12 haben wir und Titan
haben wir auch. Was bleibt da noch – Holz.
Nur wenige Meter von
der weltberühmten Kirche der Madonna von Ghisallo entfernt, fertigt die
Familie Cermenati, nunmehr in der dritten Generation seit 1940, die ebenso
weltberühmten Holzfelgen für alle Arten von exclusiven Fahrrädern.
Viel ist über die
hochwertige Verarbeitung, die klassische Eleganz und den überragenden
Abrollkomfort von “Cerchi Ghisallo” Felgen geschrieben worden. Sie sind
inzwischen Legende wie die Helden die auf Ihnen siegreich waren:
Doch
lassen wir Fiorenzo Magni
sprechen:
”Nicht nur
das mein Freund Giovanni Cermenati eine wundervolle Tradition fortführt, er
hat es auch verstanden diesen Rädern die Aura des Besten zu geben, was ein
Liebhaber finden kann.
Übrigens, ich gewann dreimal die Flandern Rundfahrt und den
Giro d’Italia 1948,
1951 und 1955
auf diesen Holzfelgen.“
Ghisallo
Holzprodukte sind komplett aus sehr altem, massivem slowenischem Buchenholz
gefertigt. Die Holzfelgen werden in verschiedenen Schichten aufeinander
aufgebaut und mit Spezialkleber aus dem traditionellen Bootsbau unter Druck
verklebt. Anschliessend werden sie mit einem Lack auf umweltfreundlicher
Wasserbasis in mehreren Arbeitsgängen gegen schädliche Einflüsse versiegelt.
Dieses Finish verleiht den Felgen einen glanzvollen Auftritt und die
perfekte Funktion. Echte Handarbeit in alter fast vergessener Tradition.
Diese Holzfelgen
sind sehr elastisch und robust. Sie sind schwer verformbar und absorbieren
durch ihre Elastizität die Unwegsamkeiten der Strasse. Komfort mit Stil!
Zur Ergänzung des
edlen Auftritts haben die Cermenatis sehr attraktive Schutzblechmodelle und
einen Trekkinglenker aus Holz entwickelt, welche hervorragend zu jedem
eleganten Fahrrad passen.
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Anhänger im Test:
Weber Monoporter
Der Weber Monoporter ist ein gefederter, leichter,
handlicher Einspur-Anhänger. Sehr laufruhig ("hüpft" nicht).
Der Monoporter ist ein
Leichtgewicht (5,75 kg Eigengewicht) mit Gewichtheber-Qualitäten. Bis zu 25
kg Gepäck können Sie ihm aufladen. Die doppelte Ankupplung am Zugfahrrad und
das Konzept des Einspurfahrzeugs sorgen dafür, daß er sich mit in die Kurve
legt und stabil hinter Ihrem Rad herläuft. Durch die serienmäßige
Schwingenfederung erhält er eine sehr gute Straßenlage und schützt die
Ladung vor Stößen.
Nutzbar ist er als "Lastenesel" im Alltag, der auch mal
Sprudelkisten auf der Plattform Platz bietet und als Gepäckanhänger im
Radurlaub mit wasserdichter Tasche. Für den Transport (z.B. mit der Bahn)
lässt er sich flach zusammenlegen und in einer Tasche verstauen. Und schon
ist er ein Gepäckstück, das kostenfrei in der Bahn mitgenommen werden kann.
Einfach rundum praktisch.
Bis jetzt haben wir acht Stück im Umlauf, im
Alltag und auf Radreise. Seit ca. einem Jahr und insgesamt etwa 5000 km
keinerlei Probleme.
Preis mit Kupplung und allen Anbauteilen bei uns: 399,-
Euro
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Bremsen im Test: Avid
Single Digit Ultimate
Back to the roots!
Ohne viel Blablabla -
die beste V-Brake aller Zeiten.
Gewicht: Nachgewogen
- 293 gr. für eine komplette Bremse mit
allen Schrauben, Hebel und Zug.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (7 Tester, 6 Bremsen auf 4 Rädern, alles Hardtails) 2500 km
Noten Bremsleistung: 2x1-2,
5x2
Noten Druckpunkt: 5x1,
1x1-2, 1x2
Note
Alltagstauglichkeit: 1
Note Service: 1
(Die Alltagstauglichkeits - und Servicenote wird
durch unsere Werkstattcrew vergeben. Die Servicenote setzt sich
wie folgt zusammen - Aufwand des Zerlegens für Service und Reparatur,
Ersatzteilkosten und Verfügbarkeit.)
Preis komplette Bremsanlage mit allen Anbauteilen bei uns: 359,-
Euro |


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Bremsen im Test: Avid
Juicy Ultimate
Getestet haben wir
jeweils mit 185 mm G2 Clean Sweep Bremsscheibe vorne und hinten.
Nach den guten
Ergebnissen der Juicy 5 und 7 haben wir nun auch die Juicy Ultimate in unser
Testprogramm aufgenommen.
Soviel schon zu Anfang
- Dosierbarkeit und Bremsleistung sind top!
Magnesium Griffkörper,
Carbon Bremshebel, Titan Schrauben und ein kompakter Bremssattel machen sie
schön leicht.
Schau`n wir mal wie sie
hält.
Gewicht: Nachgewogen -
486 gr. für komplette Bremse Avid Juicy Ultimate mit 185er Disc, Adapter und
allen Schrauben.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (12 Tester, 18 Bremsen auf acht Rädern, Hardtail bis Enduro) 7300 km
Noten Bremsleistung: 4x1,
4x1-2, 4x2
Noten Druckpunkt: 6x1,
4x1-2, 2x2
Note
Alltagstauglichkeit: 2
Note Service: 1-2
(Die Alltagstauglichkeits - und Servicenote wird
durch unsere Werkstattcrew vergeben. Die Servicenote setzt sich
wie folgt zusammen - Aufwand des Zerlegens für Service und Reparatur,
Ersatzteilkosten und Verfügbarkeit.)
Preis pro Bremse mit 185 Scheibe und allen Anbauteilen bei uns: 259,-
Euro |

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Kurbel im Test:
Rotor Agilis
Kurbel mit Q-Rings
Die ovalen
Kettenblätter sollen eine höhere Leistung ermöglichen und dabei die
Kniegelenke schonen, indem sie am toten Punkt den wirksamen Durchmesser
verringern und damit die Übersetzung, so dass dieser schneller überwunden
werden kann. Manche werden sich sicher
an Shimanos Biopace Blätter erinnert fühlen, die in den Achtzigern
eingeführt, ähnliche "Wunder" versprachen, aber recht schnell wieder vom
Markt verschwanden. Wir haben deshalb mal mit einem alten Biopace-Satz
verglichen, und die Q-Rings sind eine ganz andere Sache. Die Ovalisierung
ist viel extremer und vor allem ist sie wirklich gleichseitig oval und nicht
"eierig" wie die Biopace. Die Wirkung erfolgt also zweimal pro Umdrehung,
also für beide Beine und es fühlt sich dadurch viel gleichmäßiger an.
Q-Rings mit Agilis
Kurbel haben wir bei sechs
Fahrern im Umlauf mit insgesamt etwa 17.000 km sowohl auf Rennrad als auch
MTB.
Noten Steifigkeit:
4x1 , 2x2
Note
Alltagstauglichkeit: 1
Note Service: 2
(Die Alltagstauglichkeits - und Servicenote wird
durch unsere Werkstattcrew vergeben. Die Servicenote setzt sich
wie folgt zusammen - Aufwand des Zerlegens für Service und Reparatur,
Ersatzteilkosten und Verfügbarkeit.)
Alle Tester sind sich
einig, daß es vom Gefühl her einen leichteren Tretablauf gibt.
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Die abschließenden
Prototypen unserer Pro Alurahmen gehen in die Endabnahme und die
Serienmodelle sind voraussichtlich ab Mai fertig und lieferbar. |




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Laufradsätze im Test: Mavic
Cosmic Carbon SLR und Mavic Cosmic Carbon SL
Das
Cosmic Carbon SLR stammt direkt vom Ultimate ab und ist somit die neue
Mavic-Referenz in Sachen Aero-Laufräder für Drahtreifen. Die überarbeitete
52 mm hohe Carbon/Aluminium- Felge spart 20 Gramm Gewicht ein und verleiht
diesem Laufrad zusammen mit den R2R-Carbon-Speichen die perfekte Mischung
aus Aerodynamik, Leichtgewicht, Steifigkeit und Bedienungsfreundlichkeit.
Gewicht nachgewogen
1620 Gramm.
Beim neuen Cosmic
Carbone SL reduziert die innovative Felgen-Technologie Gewicht, Trägheit und
den Preis – ohne Einbussen bei Festigkeit und Steifigkeit. Mit nur noch 1740
Gramm (Katalogangabe) bietet das neue SL das beste Preis/Leistungs-Verhältnis aller
Aero-Laufräder. Gewicht nachgewogen 1752 Gramm.
Vom SLR haben wir sechs
Sätze ohne Probleme im Umlauf mit insgesamt etwa 25.000 km.
Noten Steifigkeit:
4x1-2 , 2x2
Noten Bremsverhalten:
6x1-2
Note Rundlauf: 1-2
Note
Alltagstauglichkeit: 3
Note Service: 3
(Die Rundlauf-,
Alltagstauglichkeits - und Servicenote wird
durch unsere Werkstattcrew vergeben. Die Servicenote setzt sich
wie folgt zusammen - Aufwand des Zerlegens für Service und Reparatur,
Ersatzteilkosten und Verfügbarkeit.)
Vom SL über 20 Sätze
mit insgesamt mehr als 80.000 km. Zwei Sätze hatten relativ früh Probleme
mit Lagerspiel, war aber durch einfaches nachstellen behoben.
Noten Steifigkeit:
8x1, 11x1-2 , 3x2
Noten Bremsverhalten:
8x1, 10x1-2 , 2x2, 1x2-3, 1x3
Note Rundlauf: 1-2
Note
Alltagstauglichkeit: 1-2
Note Service: 1-2
(Die Rundlauf-,
Alltagstauglichkeits - und Servicenote wird
durch unsere Werkstattcrew vergeben. Die Servicenote setzt sich
wie folgt zusammen - Aufwand des Zerlegens für Service und Reparatur,
Ersatzteilkosten und Verfügbarkeit.)
Preis pro Satz bei uns:
Cosmic Carbon SLR - 1199,- Euro
Cosmic Carbon SL - 809,- Euro
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Gepäckträger im
Test: Racktime von Tubus
Nach siebenjähriger
Entwicklungszeit hat die Tubus-Tochterfirma eine eigenständige
Systemträger-Serie auf den Markt gebracht.
Racktime entwickelt
und fertigt Fahrradgepäckträger und Transportlösungen rund um das Fahrrad.
Alle Produkte von Racktime zeichnen sich durch hohen Gebrauchsnutzen aus.
Wer sein Fahrrad täglich nutzt, wünscht sich gute und funktionale
Detaillösungen. Das Gewicht sollte so gering wie möglich sein, ebenso der
Wartungs- und Pfegebedarf des gesamten Fahrrads und man sollte alles
mögliche transportieren können. Dies alles ist mit Racktime Teilen wirklich
gegeben. Im Moment gibt es kein besseres Transportsystem auf dem Markt. Mit
verschiedenen Gepäckträgern, Körben, Taschen und Kleinteilen stellt Racktime
dem/der Radfahrer/in ein wirklich tolles System zur Seite.
Racktimes haben wir
inzwischen dutzendfach montiert und bis jetzt nur positiv Meinungen.
Eine komplette
Übersicht finden Sie auf der Homepage von Racktime

Preise bei uns:
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Racktime
Adapterplatte snapit |
19,95EUR |
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Racktime
Bindit - der Spanngurt |
7,95EUR |
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Racktime
Clampit - die Federklappe |
9,95EUR |
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Racktime
Gepäckträger Addit schwarz 26/28 Zoll |
46,95EUR |
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Racktime
Gepäckträger Addit silber 26/28 Zoll |
44,95EUR |
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Racktime
Gepäckträger Foldit schwarz 26/28 Zoll |
26,95EUR |
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Racktime
Gepäckträger Foldit silber 26/28 Zoll |
26,95EUR |
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Racktime
Gepäckträger Standit 26 - silber-eloxiert |
39,95EUR |
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Racktime
Gepäckträger Standit 28 - silber-eloxiert |
39,95EUR |
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Racktime
Gepäckträger StandIt schwarz 26 Zoll |
39,95EUR |
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Racktime
Gepäckträger StandIt schwarz 28 Zoll |
42,95EUR |
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Racktime
Korb Bask-It schwarz mit Montageplatte |
29,95EUR |
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Racktime
Tasche Wallit gruen |
49,95EUR |
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Racktime
Tasche Wallit lila/blau |
49,95EUR |
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Racktime
Tasche Wallit sand |
49,95EUR |
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Sättel im Test:
SQ
Lab 610 und 611
Jaja, wir waren immer
etwas skeptisch - haben jetzt aber mal alle Varianten (Breiten) des 610er
und 611er von SQ Lab probiert.
Tja und was sollen
wir sagen - selten ein Produkt gehabt daß so viele Kunden glücklich gemacht
hat.
SQ Lab hat als
erster Sattelhersteller eine Methode entwickelt um den Abstand der
Sitzknochen zu messen um die optimale Sattelbreite zu errechnen. Beide
Modelle sind in drei breiten erhältlich und lassen sich so an jedes
Bedürfnis anpassen.
Bemerkungen Modell 611:
Gewicht (je nach
Breite): Angegeben 256/264/270
gr. - Nachgewogen 251/270/276 gr.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (12 Tester) über 17000 km sowohl Rennrad als auch Mountainbike.
Noten Sitzkomfort:
11x1, 1x1-2
Noten Haltbarkeit: 9x1,
3x1-2
Preis bei uns: 99,- Euro inkl. Vermessung
Bemerkungen Modell 610:
Gewicht (je nach
Breite): Angegeben 338/343/352
gr. - Nachgewogen 345/350/371 gr.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (5 Tester) über 7000 km sowohl Rennrad als auch Mountainbike.
Noten Sitzkomfort: 4x1,
1x1-2
Noten Haltbarkeit: 5x1
Preis bei uns: 79,- Euro inkl. Vermessung |


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Minipumpe im Test:
Airbone Mini
Mit nur 97
Millimetern Länge ist “Airbone” kurz genug, um in den meisten
Satteltäschchen Platz zu finden. Das Miniformat erschwert allerdings etwas
die Handhabung. Nach 320 Hüben hat sie fünf bar Druck in einen
23-Millimeter- Pneu gepresst. Vor diesem Hintergrund erscheint die vom
Hersteller versprochene Maximalleistung von sieben bar etwas optimistisch.
Dennoch: Als Notfallhelfer erfüllt der Pumpenzwerg seinen
Zweck. Der Kraftaufwand beim Pumpen hält sich in Grenzen, der Pumpenkopf
lässt keine Luft am Ventil entweichen, die Ausführung aus Aluminium ist sehr
solide und hat sich in den letzten Monaten dutzendfach bewährt.
13 Tester
Noten :
2 x 1, 3 x 1-2 , 5 x 2, 3 x 2-3
Preis bei uns: 24,95-
Euro mit Adapter und Halter
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Unser neues Pro S ist
fertig. |

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Laufradsatz im Test:
Mavic Crossmax SLR Disc 2009
Das Crossmax SLR, Modell 2009, setzt auf eine völlig neue, patentierte
Mavic-Technologie: ISM3D (Inter Spoke Milling 3D) – den nächsten Schritt in
Sachen Gewichts-Tuning, bei dem nicht nur der innere Felgenboden, sondern
auch die Felgenflanken überfräst werden. Das Ergebnis ist eine noch
leichtere Felge und somit ein noch dynamischeres Fahrverhalten.
Trotz
Gewichtsreduzierung sind die Mavic Crossmax SLR Laufräder vom ersten
Fahreindruck genauso stabil wie das Vorgängermodell.
Gewicht nachgewogen: 1517 Gramm pro Satz
Vom SLR haben wir elf
Sätze ohne Probleme im Umlauf mit insgesamt etwa 22.000 km.
Noten Steifigkeit:
2x1, 4x1-2 , 4x2, 1x3
Noten Bremsverhalten:
Disc
Note Rundlauf: 1-2
Note
Alltagstauglichkeit: 2
Note Service: 1-2
(Die Rundlauf-,
Alltagstauglichkeits - und Servicenote wird
durch unsere Werkstattcrew vergeben. Die Servicenote setzt sich
wie folgt zusammen - Aufwand des Zerlegens für Service und Reparatur,
Ersatzteilkosten und Verfügbarkeit.)
Preis pro Satz bei uns:
Crossmax SLR Disc
International schwarz - 799,- Euro
Crossmax SLR Disc
Centerlock schwarz - 799,- Euro
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Test beendet - alles
gut gelaufen und gehalten! Ab sofort bei uns zu haben - unser neues Team
Carbon KLX.
Rahmen, Gabel,
Steuersatz und Sattelstütze - 1620 Gramm.
Rahmenset mit Gabel,
Steuersatz und Sattelstütze 1499,- Euro.
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Federgabel
im Test:
Rock Shox Tora
318 Solo Air
100mm
Gabel für Race
orientierte Biker. Wer sich am Gewicht der Tora nicht stört, findet in der
Rock Shox eine straffe Gabel mit erstklassig zu bedienendem Lockout. Die
Dämpfung passt nicht gleich auf den Punkt und benötigt etwas Tuning
(dünneres Öl).
Technik:
- Federweg: 100 mm,
mit All Travel Spacer auf 80 und 130 mm reduzierbar oder erweiterbar
- Gewicht: 2071g
(nachgewogen 2122 g)
- Federsystem: Solo
Air
- Einstellung:
Luftdruck über einzelnes Autoventil
- Dämpfung: Motion
Control
- Einstellung:
Zugstufe extern, Druckstufe extern und Lockout
- Tauchrohre:
Magnesium
- Gabelkrone:
Aluminium 6061 T-6, geschmiedet, hohl
- Gabelschaft:
Stahl 4130
- Standrohre: 32
mm, 4130 Tapererd Wall Steel
- Farben: Diffusion
Black
- Felgen und
Scheibenbremsaufnahme IS 2000
- kompatibel mit
allen Poploc Fernbedienungen
- maximal
zugelassene Scheibengrösse 210 mm
Die Gabel arbeitet erst
nach einer Einfahrstrecke von etwa 50 Kilometern optimal.
Empfohlen für: Alle
Hobbyracer die nicht die perfekte Dämpfung aber eine Menge Steifigkeit
suchen.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (7 Tester, 7 Gabeln in 7 verschiedenen Rädern, Hardtail
und Fully) 1700 km
Noten Steifigkeit: 2x1,
5x1-2
Noten Federung: 1x1-2,
5x2, 1x3
Noten Bergauf: 6x1,
1x1-2
Note Service: 2
(Die Servicenote wird
durch unsere Werkstattcrew und "Federgabelgötter" vergeben und setzt sich
wie folgt zusammen - Aufwand des Zerlegens für Service und Reparatur,
Ersatzteilkosten und Verfügbarkeit, Aufwand des Abstimmens der Gabel.)
Preis bei uns: 299,- Euro
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Sattel im Test: Prologo
Choice
Ab sofort haben wir den neuen Prologo Choice in unseren Testpark
aufgenommen.
Der Prologo
Choice ist das erste modulare Sattelsystem, er kann ganz nach den eigenen
Bedürfnissen zusammengestellt werden. Das patentierte »C-lock System«
ermöglicht einen schnellen Coverwechsel, so dass mit wenigen Handgriffen
eine andersfarbige Satteldecke montiert werden kann. Außerdem kann der
Sattel zum Beispiel in seiner Form oder Härte variiert werden, auch stehen
zwei Sattelgestelle zur Auswahl. Insgesamt bietet der Choice 45
mögliche Kombinationen. Belüftungsöffnungen sollen Schenkelinnenseiten und
die Leistengegend kühl halten.
Was wir schon jetzt
sagen können - super schön und von der Verarbeitung einer der Besten die wir
bis jetzt gesehen haben (keine Klammern und nicht nur geklebt)!
Erster Sitzeindruck -
Wohlfühlsattel für alle Normalsitzer mit etwa 12 - 13 cm
Gesässknochenabstand.
Wir werden berichten
wie er im Dauereinsatz funktioniert.
Bemerkungen:
Gewicht: Angegeben 235
gr. - Nachgewogen (siehe Bild) 231gr.
Preis bei uns: ab 119,- Euro |


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Federgabel
im Test: Rock Shox Reba Team Air U Turn 85 - 115mm und Rock Shox Reba SL
100mm
Technik - Reba Team
U - Turn
- Federweg: 85-115
mm
- Einstellung:
U-Turn
- Gewicht: 1730 g
(nachgewogen 1789 g)
- Federsystem: Air
U-Turn
- Einstellung:
Positiv- und Negativ-Luftdruck über Autoventil
- Dämpfung: Motion
Control
- Einstellung:
Zugstufe extern, Druckstufe extern und Blockierung, PopLoc-Fernbedienung
- Tauchrohre:
Magnesium
- Gabelkrone:
Aluminium 7050 T-6, geschmiedet
- Gabelschaft:
Aluminium, konifiziert
- Standrohre: 32
mm, Aluminium, 7000er Serie, reibungsarm anodisiert
- Farben: Diffusion
Black
-
Scheibebremsaufnahme IS 2000
- maximal
zugelassene Scheibengrösse 210 mm
- Bauhöhe 49 cm
Die Reba Team U -
Turn stellt sich als leistungsfähige Race-Gabel für anspruchsvolle
Marathonisti vor. Mit sensiblem Ansprechverhalten und viel Potenzial fürs
Grobe, entschärft sie auch härteste Racetracks mit ihrem super
Ansprechverhalten. Motion Control funktioniert sehr gut. Einstellungen
lassen sich einfach vornehmen. Die Steifigkeit ist nicht besonders hoch,
sollte aber für Fahrer unter 85 Kilogramm auch mit Scheibenbremse kein
Problem sein (mit 210 er Scheibe wird es aber Grenzwertig, die 180/185er
hatten nur leichten Verzug). Die Lenkpräzision ist auch für 85 kg
Fahrergewicht noch gut. Der Hebel der Fernbedienung könnte etwas schöner und
besser verarbeitet sein (z.B. Alu wie bei Magura oder Marzocchi) .
Technik - Reba SL
- Federweg: 100 mm,
mit Spacer auf 85 mm reduzierbar
- Einstellung: Dual
Air
- Gewicht: 1.610 g
(nachgewogen 1688 g)
- Federsystem: Dual
Air
- Einstellung:
Positiv- und Negativ-Luftdruck über Autoventil
- Dämpfung: Motion
Control
- Einstellung:
Zugstufe extern, Druckstufe extern und Blockierung, PopLoc-Fernbedienung
optional Floodgate intern
- Tauchrohre:
Magnesium
- Gabelkrone:
Aluminium 7050 T-6, geschmiedet
- Gabelschaft:
Aluminium, konifiziert
- Standrohre: 32
mm, Aluminium, 7000er Serie, reibungsarm anodisiert
- Farben: Diffusion
silver, Diffusion Black
- Scheibe und
Felgenbremsaufnahme
- kompatibel mit
allen Poploc Fernbedienungen
- maximal
zugelassene Scheibengrösse 210 mm
- Bauhöhe 47,5 cm
Für die Reba SL gilt
das gleiche wie für die Team. Bis auf die Fernbedienung und U - Turn
arbeiten beide Gabeln identisch und haben die gleichen Steifigkeitswerte.
Beide Gabeln arbeiten
erst nach einer Einfahrstrecke von etwa 150 Kilometern optimal.
Empfohlen für: Alle Racer unter 85 Kilogramm
(beide Gabeln) finden in den Rebas eine absolute Topgabel.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (11 Tester, 7 Gabeln (4 Team, 3 SL) in 7 verschiedenen Rädern, Hardtail
und Fully) über 5000 km
Noten Steifigkeit:
3x1-2 (alle unter 70 kg), 4x2, 4x2-3 (alle über 85 kg)
Noten Federung: 7x1,
4x1-2
Noten Bergauf: 9x1,
2x1-2
Note Service: 3
(Die Servicenote wird
durch unsere Werkstattcrew und "Federgabelgötter" vergeben und setzt sich
wie folgt zusammen - Aufwand des Zerlegens für Service und Reparatur,
Ersatzteilkosten und Verfügbarkeit, Aufwand des Abstimmens der Gabel.)
Preis bei uns: Reba
Team U - Turn 599,- Euro
Reba SL 399,-
Euro
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Federgabel
im Test: Marzocchi Corsa SL World Cup 100mm
Die ganz andere
Marzocchi - leicht (Katalogangabe 1550 Gramm - real 1697 Gramm - von uns
nachgewogen) aber relativ weich. Kein Problem durch Bremsaufschwingen, aber
beim Bremsen leichter Verzug. Besonders in der Lenkpräzision nicht unbedingt
für Fahrer über 80 kg zu empfehlen. Ansonsten eine Top Gabel. Super schnelles
Ansprechverhalten. TST Wippunterdrückung und Lockout arbeiten sehr gut. Sehr
gutes Preis - Leistungsverhältnis.
Die Gabel arbeitet erst
nach einer Einfahrstrecke von etwa 150 Kilometern optimal.
Technik
- 80 mm oder 100 mm
Federweg
- TST 5 & SFA
einstellbar
- Luftfeder
- Aluminium XC
Steuerrohr & Gabelkrone
- 32mm Nickel
beschichtete, konifizierte Aluminium Standrohre
- V-Brake
- 6" Post Mount
- maximale
Scheibengrosse 160mm
- Farbe: mattgold
- Gewicht: 1550g
inkl. 270mm Schaft (nachgewogen 1697g)
- Weitere
Ausstattung: Remote TST Control
Empfohlen für: Alle
Racer unter 80 Kilogramm
Gefahrene Kilometer
insgesamt (7 Tester, 3 Gabeln in 5 verschiedenen Rädern montiert, Hardtail
und Fully) 2200 km
Noten Steifigkeit: 2x1-2
(beide 70 kg), 3x2, 2x3 (beide 90 kg)
Noten Federung: 6x1,
1x1-2
Noten Bergauf: 6x1,
1x1-2
Note Service: 2-3
(Die Servicenote wird
durch unsere Werkstattcrew und "Federgabelgötter" vergeben und setzt sich
wie folgt zusammen - Aufwand des Zerlegens für Service und Reparatur,
Ersatzteilkosten und Verfügbarkeit, Aufwand des Abstimmens der Gabel.)
Preis bei uns: 659,- Euro
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Federgabeln im Test:
Marzocchi Corsa SL
World Cup 100mm
Marzocchi XC 700 SL
90 - 130mm
Marzocchi XC 600
100mm
Marzocchi MX Pro ETA
100mm
Marzocchi MX Pro
100mm
Magura LAURIN
100mm
Magura MENJA
100mm
Magura ODUR
100mm
Fox 32 F 100 RLC
100mm
Rock Shox REBA TEAM
AIR U TURN 85 - 115mm
Rock Shox REBA SL
100mm
Rock Shox Tora
318 Solo Air
100mm
Suntour SF 7 XCR TA
90 - 130mm
Getestet wird mit 160,
180 und 185 mm Scheibenbremsen - Magura Louise FR, Magura Martha,
Shimano XT, Shimano XTR, Avid Juicy 7 und Ultimate.
(!!! Die Marzocchi
Corsa SL World Cup ist offiziell nur für 160 mm zugelassen !!!)
Die Ergebnisse der
Gabeln werden wir im Laufe der nächsten Tage und Wochen veröffentlichen.
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Bremsen im Test:
Avid Juicy Ultimate
Getestet haben wir
jeweils mit 185 mm G2 Clean Sweep Bremsscheibe vorne und hinten.
Nach den guten
Ergebnissen der Juicy 5 und 7 haben wir nun auch die Juicy Ultimate in unser
Testprogramm aufgenommen.
Soviel schon zu Anfang
- Dosierbarkeit und Bremsleistung sind im Neuzustand top!
Magnesium Griffkörper,
Carbon Bremshebel, Titan Schrauben und ein kompakter Bremssattel machen sie
schön leicht.
Schau`n wir mal wie sie
hält.
Technik
- Bremsgriff,
rechts oder links montierbar
- Magnesium
Bremsgriff
- Carbon Bremshebel
- extrem kompakter
Bremssattel
- Griffweite und
Druckpunkt einstellbar
- Die
Einstellung des Druckpunkts erfolgt über die, gegen Sturz geschützte, rote
Rändelschraube.
- Post Mount
Standart des Bremssattels, Adapter auf die benötigte Aufnahme im
Lieferumfang enthalten
- Zweikolben
Bremssattel
- Dot 4 oder 5.1
Bremsfluessigkeit
Gewicht: Nachgewogen -
486 gr. für komplette Bremse Avid Juicy Ultimate mit 185er Disc, Adapter und
allen Schrauben.
Preis pro Bremse mit 185 Scheibe und allen Anbauteilen bei uns: 259,-
Euro |
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Laufradsatz im Test:
Mavic Crossride und Mavic Crossride Disc
In einem Satz - Bis
jetzt haben wir über 250 Sätze Crossride und Crossride Disc verbaut und nur
zwei haben Probleme bereitet! Top in der XT Liga!
Die Mavic Crossride
Laufräder, sind der preiswerte Einstieg in das Mavic MTB Laufradprogramm.
Lieferbar in silber
und schwarz.
Technik:
- NABEN
-
Aluminiumkoerper,schwarz anodisiert
- gedichtet
Industrielager, einstellbar
- direkte
Speichenanlenkung
- HR: FTS-L
Freilaufkoerper aus Stahl, fuer Shimano, Sram 8 und 9 fach Zahnkraenze
- Klemmbreite
100/135 mm
- FELGE
- 6106 Aluminium
- schwarz
anodisiert, gesteckt
- 24,8 mm breit,
19,5 mm hoch
- Ventilloch, 8,5
mm
- SPEICHEN
- 24
Edelstahlspeichen, 2,0/2,3 mm, doppeldickend.
- schwarz
- zweifach
gekreuzt
- NIPPEL
- Messing,
verdrehgesichert
Die bewährte Naben
und Einspeichtechnik der teureren Modelle kommt auch bei diesen Laufrädern
zum Einsatz. Die klassischen Felgen entsprechen von den Abmessungen den
Mavic XC 717 Felgen und sind als einzige im Mavic Laufradprogramm keine UST
Felgen. Das ermöglicht den äußerst attraktiven Preis und senkt das Gewicht.
Für den Einsatz mit
Scheibenbremsen und Felgenbremsen geeignet.
Preis pro Satz bei uns:
Crossride schwarz -
170,- Euro
Crossride silber -
155,- Euro
Crossride Disc
International schwarz - 170,- Euro
Crossride Disc
Centerlock schwarz - 170,- Euro
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Bremsen im Test:
Avid Juicy 5 2007 und Avid Juicy 7 2007
Getestet haben wir
jeweils mit 185 mm G2 Clean Sweep Bremsscheibe vorne und hinten.
Gleich vorweg, der
einzige Unterschied zwischen der Juicy 7 und der "kleinen Schwester" der
Avid Juicy 5 ist die Druckpunkteinstellung und die Farbe.
Die neuen Clean Sweep
Bremsscheiben sollen für eine bessere Selbstreinigung des Bremssystems
sorgen. Der Drehpunkt des Bremshebels liegt nahe am Lenker. So folgt der
Hebel der natürlichen Handbewegung beim Bremsen, was sich sehr angenehm
anfühlt. Die Griffweite lässt sich bei der Juicy Five über eine kleine
Madenschraube einstellen, bei der Juicy 7 über die rote Stellschraube.
Beide Bremsen haben einen
schönen Druckpunk. In der Bremsleistung gibt es wie erwartet keinen
Unterschied zwischen beiden Modellen. Beides Top - Bremsen.
Im direkten Vergleich mit der
Magura Louise gab es geteilte Meinungen der Tester (insgesamt 21 Personen!).
Die Hälfte fand sie gleichwertig, einige Tester bescheinigten der Louise
etwas mehr Power und einer fand die Louise Hebel angenehmer. Ohne jemandem
zu nahe treten zu wollen, unsere Jungs mit richtig, richtig, richtig Ahnung
(ehemalige MTB - Profis, Motocrosser mit Rally Paris - Dakar Erfahrung)
fanden die Bremsen gleichwertig. (Bitte nicht hauen!)
Technik beider
Bremsen:
- Bremshebel rechts
und links montierbar
- Druckpunkt
einstellbar
- Griffweite
einstellbar
- Post Mount 74
Standart des Bremssattels, IS 2000 Adapter im Lieferumfang enthalten
- G2 Clean Sweep
Bremsscheibe
- Griffweite
einstellbar
- Zweikolben
Bremssattel
- Dot 4 oder 5.1
Bremsfluessigkeit
Bemerkungen:
Die angeblich vereinfachte Bremsattelmontage
ist leider ein wenig fummeliger als es in der Beschreibung von Avid klingt.
"Über konische Unterlegscheiben können Sie die Bremse im Handumdrehen
perfekt zur Bremsscheibe ausrichten." Würde sicher stimmen und funktionieren
wenn die Scheiben immer genau konisch wären, leider gibt es hier einige
Toleranzen, welche die Montage genau so gestalten wie es immer war - Aufnahme
fräsen und regulär ausrichten.
Die Ersatzteilversorgung (wir haben keine
Teile benötigt, aber die Verfügbarkeit getestet) muss verbessert werden!
Gewicht: Nachgewogen -
514 gr. für komplette Bremse Avid Juicy 5 mit 185er Disc, Adapter und allen Schrauben.
Die Juicy 7 ist nur 8 Gramm leichter.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (21 Tester, 16 Bremsen auf acht Rädern, Hardtail bis Enduro) 3200 km
Noten Bremsleistung: 10x1,
6x1-2, 5x2
Noten Druckpunkt: 16x1,
3x1-2, 2x2,
ein Bremshebel wurde ohne
Probleme umgetauscht nachdem er undicht war.
Preis pro Bremse mit 185 Scheibe und allen Anbauteilen bei uns:
Avid Juicy 5 - 119,- Euro
Avid Juicy 7 - 149,- Euro |



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Nabendynamo im Test:
Shimano DH-3D71 (D ist die Disc - Version, N die Standart - Version)
Shimanos DH-3N/D71 ist
der ab 2005 überarbeitete Nachfolger des ersten "Sport"-Nabendynamos
(DH-3N70) mit einem lt. Hersteller auf 1,1 W verringerten Leerlaufverlust
(DH-3N70: 1,5 W). Die Qualität der Konuslager entspricht mit polierten
Laufflächen aktuellem Deore XT / Ultegra-Niveau. Doppelschleifdichtungen
schützen die Lager wirkungsvoll vor Wasser und Schmutz. Der Wirkungsgrad
erreicht mit ca. 55% einen guten Wert. Für Laufradgrößen 26-28 Zoll. Der
Dynamo selbst verfügt über keinen Schalter, daher muß entweder ein
entsprechender Scheinwerfer mit Schalter oder der von Shimano angebotene
Lichtsensorschalter verbaut werden.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (18 Tester) 8600 km
Noten Leistung: 13x1,
4x1-2, 1x2
Noten Leichtlauf: 6x1,
11x1-2, 1x2
Noten Preis - Leistung:
18x1
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Schaltung im Test:
Shimano Alfine
Die Alfine ist eine
Weiterentwicklung der erfolgreichen Inter-8 Premium, deren 8-Gang-Getriebe
bei gleichgebliebener Übersetzung rollwiderstand- und verschleißoptimiert
wurde. Anstelle des von der Inter-8 bekannten Freilaufs mit Sperrklinken
verwendet die Alfine einen neuen Klemmrollenfreilauf, der einen direkteren
Kraftschluß in allen Gangstufen bewirkt. Geeignet für den Einsatz mit
V-Brake und Scheibenbremse. Die Centerlock-Aufnahme der Alfine SG-S500 ist
zusammen mit einem Adapter auch mit 6-Loch Bremsscheiben kompatibel. Für den
V-Brake Einsatz ist ab Werk eine Abdeckung der Centerlock-Aufnahme montiert.
Die Alfine wird auch in Kombination mit einer Kurbel mit zwei Kettenblättern
angeboten und stellt somit 16 Gänge zur Verfügung.
Wir haben die Alfine
in einem unserer Streetfighter verbaut und sieben Kunden fahren sie, vier
seit Oktober. Der erste Eindruck: Preis - Leistung ist wirklich sehr gut.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (7 Tester) 2700 km
Noten Schaltung: 5x1,
1x1-2, 1x2
Noten Leichtlauf: 6x1,
1x1-2
Noten Preis - Leistung:
7x1
Preis für 8fach Nabe, Ritzel und Schalthebel bei uns: 239,-
Räder mit Alfine ab
849,- |
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Gerade im Aufbau und ab
Dezember bei uns im Test - unser neuer Team Carbon KLX.
Rahmen, Gabel,
Steuersatz und Sattelstütze - 1620 Gramm.
Wenn alles gut läuft
und hält - ab Februar zu haben.
Rahmenset mit Gabel,
Steuersatz und Sattelstütze 1499,- Euro.
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Bremse im Test: Magura
Louise Carbon 2007 und Louise Alu 2007
Getestet haben wir
jeweils mit 180 mm Ventidisc (unteres Bild) vorne und hinten, und einmal mit
den klassischen Scheiben in 180 mm vorne und hinten.
Bremse hat einen
schönen Druckpunk - im direkten Vergleich mit der alten Louise etwas besser.
Der Carbonhebel der Louise Carbon liegt etwas besser in der Hand, weil er
etwas breiter ist. Die Bremsleistung ist bei beiden Modellen gleich, die
Carbon ist pro Bremse ca. 40 Gramm leichter. Keinen Leistungsunterschied
gibt es zwischen der klassischen Scheibe und der Ventidisc - rein Optik -und
Gewichts- Entscheidung. Die Ventidisc ist 55 Gramm schwerer als die
klassische Scheibe!!
Alles in allem eine Top
- Bremse. Unsere neue Referenz für Cross Country und Freeride.
Bemerkungen:
Die Montage der
Postmount Version ist etwas nervig, da man bei einigen Gabeln nachschleifen
muss.
Unnötigerweise schon
wieder neue Bremsbeläge.
23 !! verschiedene
Adapter für alle möglichen Kombinationen sind ja schön, aber eine bessere
Aufschlüsselung welcher für welche Kombination am besten passt wäre schön.
Technik beider Bremsen:
-
Farbe : Silberner Bremsgriff und Zange,
gefrästes Logo. Nach Modell Alu oder Carbon Bremshebel und Abdeckung
- Vollhydraulische
Hochdruck-Scheibenbremse mit integriertem Ausgleichsbehälter.
-
Zweikolbenfestsattel mit automatischer Belagsnachstellung, Bremsscheibe
läuft schleiffrei.
- Griffweiten und
Druckpunkteinstellung.
-
Bremsscheiben : Vorderrad
160-203 mm, Hinterrad
160-203 mm.
-
Kolbendurchmesser : Bremsgriff: 10,5 mm,
Bremszange 2x22 mm.
-
Bremskraft : 7,2 m/s bei 203 mm Scheibe
Gewicht: Nachgewogen -
593 gr. für komplette Bremse mit Ventidisc, Adapter und allen Schrauben. Die
Ventidisc ist 55 Gramm schwerer als die klassische Scheibe!!
Gefahrene Kilometer
insgesamt (10 Tester, 20 Bremsen auf 10 Rädern, Hardtail bis Enduro) 3800 km
Noten Bremsleistung: 7x1,
2x1-2, 1x2
Noten Druckpunkt: 4x1,
4x1-2, 2x2,
eine Bremse wurde ohne
Probleme umgetauscht nachdem der Bremssattel undicht war.
Preis pro Bremse bei uns:
Louise Carbon 229,- Euro
Louise 199,- |




Ventidisc |
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Sattel im Test: Selle
Italia SLR Gel Flow
Sehr guter Sattel.
Durch Ausschnitt gute Durchblutung. Sitzt sich sehr schnell ein. Besonders für Normalsitzer mit
durchschnittlicher Sitzbreite sehr zu empfehlen.
Bemerkungen:
Gewicht: Angegeben 215
gr. - Nachgewogen (siehe Bild) 231gr.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (17 Tester) über 20000 km sowohl Rennrad als auch Mountainbike.
Noten Sitzkomfort: 11x1,
4x1-2, 2x2
Noten Haltbarkeit: 12x1,
1x1-2, 3x2, ein Sattel wurde ohne Probleme umgetauscht nachdem sich
die Satteldecke gelöst hatte.
Preis bei uns:79,- Euro |
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Sattel im Test: fizik
Aliante Carbon
Ausnahmsweise sind wir hier mal mit den Radzeitschriften
einer Meinung - ein sehr, sehr guter Sattel. Besonders für Normalsitzer mit
durchschnittlicher Sitzbreite sehr zu empfehlen.
Bemerkungen:
Gewicht: Angegeben 180
gr. - Nachgewogen (siehe Bild) 213gr.
Gewichtsbeschränkung für Fahrer 85 kg
Gefahrene Kilometer
insgesamt (5 Tester) 6300 km sowohl Rennrad als auch Mountainbike.
Noten Sitzkomfort: 3x1,
2x1-2
Noten Haltbarkeit: 5x1
Preis bei uns:159,- Euro
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Sattel im Test: fizik
Aliante Gamma
Gleiche Bewertung wie die Carbon Version (siehe oben)
Bemerkungen:
Gewicht: Angegeben 230
gr. - Nachgewogen (siehe Bild) 270gr.
Gefahrene Kilometer
insgesamt (5 Tester) 3700 km sowohl Rennrad als auch Mountainbike.
Noten Sitzkomfort: 4x1,
1x2
Noten Haltbarkeit: 5x1
Preis bei uns:79,- Euro
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Ab Februar werden wir
eine neue Zeitfahrwaffe im Programm haben. Der Rahmen wird aus Carbon
bestehen. Er wird in einer gestreckten Zeitfahrgeometrie und in einer etwas
entspannteren Triathlongeometrie zu haben sein.
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Ebenfalls ab Februar
werden wir einen neuen Extrem Freerider mit 170 bis 200 mm Federweg auf die
Beine gestellt haben.
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Senden Sie E-Mails
mit Fragen an:
cyclomanix@t-online.de
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